Mein Steinreich Geniessen Entspannen und mehr
Edle Steine entdecken und mehr bei Sabine und Josef Spitzl

Steinreich in Fulkum

Artikel aus der Zeitschrift „Blinkfuer/Information“

Ausgabe 3/2020 – © Druckerei Söker, Esens

Der kleine Laden besticht durch sein vielfältiges Sortiment.
Josef Spitzl an der Bohrmaschine: Die Rohsteine werden zu Schmuck verarbeitet.
nach    Kundenwünschen.    Eigene    mitgebrachte    Steine    können    Besucher selbstverständlich   ebenfalls   zu   individuellem   Geschmeide   veredeln   lassen. Gästen   werden   die   fertigen   Stücke   auch   nachgesandt.   Nicht   alle   Steine   sind verkäuflich,   manche   erzählen   eine   Geschichte.   „Ein   Stein   rettete   uns   sogar das   Leben“,   berichtet   das   Ehepaar.   „Beim   Sturm   Kyrill‘   2010   waren   wir auf   einem   Waldspaziergang   in   Dänemark   unterwegs,   als   uns   ein   Stein   ins Auge    fiel.   Wir    hielten    an    und    bückten    uns    danach.    Im    selben    Moment stürzte   direkt   vor   uns   ein   Baum   um.   Ohne   die   Verzögerung   durch   den   Stein hätte   er   uns   unter   sich   begraben.“   Ein   Grund   mehr,   sein   Leben   den   soliden Steinen zu widmen.
Edle Steine „Mein   Steinreich“   begann   mit   dem   Sammeln   von   Steinen im   Dänemark-Urlaub.   „Durch   Strandfunde   habe   ich   meine Liebe   zu   den   Steinen   entdeckt“,   erzählt   Josef   Spitzl.   Für   den optimalen    Glanz    poliert    er    die    Steine    selber    in    einer speziellen        Schleifmaschine,        dem        Spirator.        Der Nachhaltigkeit     wegen     betreibt     Josef     Spitzl     ihn     per Solaranlage.    Mit    Bohrmaschine    und    zusätzlichem    Gerät werden   die   Rohsteine   weiter   fachmännisch   bearbeitet.   Aus besonders      schönen      Fundsteinen,      im      Verbund      mit Edelsteinen   wie   etwa   Jaspis,   Onyx   oder   Tigerauge,   fertigt Sabine Spitzl exklusiven Schmuck, gern auch
Exquisiter Schmuck von Sabine Spitzl, wie dieser Türkis aus Arizona.
Heiße Flamme Für   sein   zweites   Hobby,   die   Kerzengießerei,   ist   Josef   Spitzl   schon in   seiner   Kindheit   entflammt.   Das   Gießen   ist   eine   Wissenschaft   für sich.   Ein   Geheimnis   liegt   im Abkühlprozess,   der   besondere   Kristall- Effekte   hervorrufen   kann.   Zudem   ist   Geduld   gefragt:   So   dauert   die Herstellung    der    siebenfarbigen    Chakra-Kerze    mehrere   Tage.    Die Kerzen    bestehen    aus    Stearin .    Der    Vorteil:    „Sie    sind    gesünder: Stearin   hinterlässt   beim   Verbrennen   keine   Rückstände   –   kein   Ruß, kein   Geruch“,   weiß   Josef   Spitzl,   der   Kerzen   in   unterschiedlicher Gestalt   von   Kugel -   über   Pyramiden-   bis   Herzform   gießt.   Beliebt   ist die Hochzeitskerze aus zwei ineinanderlaufenden Spiralen.
Einen Weg weisen „Ich   möchte   den   Menschen   dazu   verhelfen,   dass   es   ihnen   gut   geht“,   ist   das Anliegen   von   Sabine Spitzl.   Für   diesen   Zweck   ist   sie   vielseitig   ausgebildet,   unter   anderem   in   Kinesiologie.   Und   sie kreiert nicht nur Schmuck, sondern nutzt die Kraft der Edelsteine auch zur Massage. Die   Kinesiologie   ist   eine   Methode,   um   Körperblockaden,   etwa   im   Bewegungsapparat,   über   einen Muskeltest   ausfindig   zu   machen.   So   verrät   Sabine   Spitzl   zum   Beispiel   die   wechselnde   Spannung eines     ausgestreckten     Armes     vieles     über     die     Konstitution     ihrer     Klienten:     „Das     klingt ungewöhnlich,    aber    es    funktioniert“,    sagt    die    ausgebildete    Kinesiologin.    Wichtig    sei    die Bereitschaft     der     Klientin     oder     des     Klienten,     offen     zu     reden.     Dann     lasse     sich     im Beratungsgespräch in der Regel ein Ansatz finden, um helfen zu können. Auf   vieles   noch   fällt   der   Blick   in   „Mein   Steinreich“:   auf   die   großen   Amethyst-Drusen   etwa,   die Schungit-Pyramiden   –   oder   auf   Spitz   „Quinny“,   der   durch   den   liebevoll   angelegten   Bauerngarten stromert.   Aber   das   mag   der   Besucher   selbst   entdecken,   wenn   er,   von   Dornum   kommend,   in Fulkum am Ortsende links abbiegt … Wer    sich    schon    vorab    schlau    machen    möchte,    findet    viele    Informationen    im    Internet    auf www.meinsteinreich.de. -köp- Blinkfuer/Information

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Aus Blinkfuer – Ausgabe 3/2020 – ©

Druckerei Söker, Esen

Amethyst und Bergkristall, an der Wand Scheiben von Ozean-Jaspis.

B

Aktualisiert 21.01.2021
Biegt man, von Dornum kommend, am Ortsausgang von Fulkum links in die Mimsteder Stra¿e ein, gelangt man nach wenigen hundert Metern rechts an ein hübsches Landhaus – und in ein besonderes Reich: „Mein Steinreich“ von Sabine und Josef Spitzl. Seit   gut   zehn   Jahren   besteht   der   kleine   Laden   mit   seinem   feinen   Sortiment   aus   Geschenkartikeln, Mineralien   und   Edelsteinen,   handgemachten   Kerzen   und   Schmuck .   Doch   dass   „Mein   Steinreich“   nicht einfach   irgendein   Geschäft   ist,   liegt   an   seinen   Inhabern.   Die   Wilhelmshavenerin,   Jahrgang   1955,   und der   70-jährige   Bayer   haben   ihre   Leidenschaften   und   Hobbys   zur   Berufung   gemacht.   1996   entdeckte das   Ehepaar   bei   einem   Urlaub   zufällig   das   Haus   in   Fulkum   und   verliebte   sich   sofort   darin.   Der Grundstein war gelegt.
„Mein Steinreich“ bietet auch stimmungsvolle Außendekoration, etwa Rosenquarz für den Gartenteich.
Mein Steinreich Geniessen Entspannen und mehr

Steinreich in Fulkum

Artikel aus der Zeitschrift „Blinkfuer/Information“

Ausgabe 3/2020 – © Druckerei Söker, Esen

Biegt man, von Dornum kommend, am Ortsausgang von Fulkum links in die Mimsteder Straße ein, gelangt man nach wenigen hundert Metern rechts an ein hübsches Landhaus – und in ein besonderes Reich: „Mein Steinreich“ von Sabine und Josef Spitzl. Seit   gut   zehn   Jahren   besteht   der   kleine   Laden   mit   seinem   feinen Sortiment     aus     Geschenkartikeln,     Mineralien     und     Edelsteinen, handgemachten   Kerzen   und   Schmuck .   Doch   dass   „Mein   Steinreich“ nicht   einfach   irgendein   Geschäft   ist,   liegt   an   seinen   Inhabern.   Die Wilhelmshavenerin,   Jahrgang   1955,   und   der   70-jährige   Bayer   haben ihre    Leidenschaften    und    Hobbys    zur    Berufung    gemacht.    1996 entdeckte    das    Ehepaar    bei    einem    Urlaub    zufällig    das    Haus    in Fulkum und verliebte sich sofort darin. Der Grundstein war gelegt. Edle Steine „Mein    Steinreich“    begann    mit    dem    Sammeln    von    Steinen    im Dänemark-Urlaub.   „Durch   Strandfunde   habe   ich   meine   Liebe   zu   den Steinen    entdeckt“,    erzählt    Josef    Spitzl.    Für    den    optimalen    Glanz poliert   er   die   Steine   selber   in   einer   speziellen   Schleifmaschine,   dem Spirator.    Der    Nachhaltigkeit    wegen    betreibt    Josef    Spitzl    ihn    per Solaranlage.   Mit   Bohrmaschine   und   zusätzlichem   Gerät   werden   die Rohsteine   weiter   fachmännisch   bearbeitet.   Aus   besonders   schönen Fundsteinen,   im   Verbund   mit   Edelsteinen   wie   etwa   Jaspis,   Onyx   oder Tigerauge, fertigt Sabine Spitzl exklusiven Schmuck, gern auch nach     Kundenwünschen.     Eigene     mitgebrachte     Steine     können Besucher   selbstverständlich   ebenfalls   zu   individuellem   Geschmeide veredeln     lassen.     Gästen     werden     die     fertigen     Stücke     auch nachgesandt.   Nicht   alle   Steine   sind   verkäuflich,   manche   erzählen eine   Geschichte.   „Ein   Stein   rettete   uns   sogar   das   Leben“,   berichtet das    Ehepaar.    „Beim    Sturm    Kyrill‘    2010    waren    wir    auf    einem Waldspaziergang   in   Dänemark   unterwegs,   als   uns   ein   Stein   ins Auge fiel.   Wir   hielten   an   und   bückten   uns   danach.   Im   selben   Moment stürzte   direkt   vor   uns   ein   Baum   um.   Ohne   die   Verzögerung   durch den   Stein   hätte   er   uns   unter   sich   begraben.“   Ein   Grund   mehr,   sein Leben den soliden Steinen zu widmen. Heiße Flamme Für   sein   zweites   Hobby,   die   Kerzengießerei,   ist   Josef   Spitzl   schon   in seiner   Kindheit   entflammt.   Das   Gießen   ist   eine   Wissenschaft   für sich.   Ein   Geheimnis   liegt   im Abkühlprozess,   der   besondere   Kristall- Effekte   hervorrufen   kann.   Zudem   ist   Geduld   gefragt:   So   dauert   die Herstellung    der    siebenfarbigen    Chakra-Kerze    mehrere    Tage.    Die Kerzen   bestehen   aus   Stearin .   Der Vorteil:   „Sie   sind   gesünder:   Stearin hinterlässt    beim    Verbrennen    keine    Rückstände    –    kein    Ruß,    kein Geruch“,   weiß   Josef   Spitzl,   der   Kerzen   in   unterschiedlicher   Gestalt von    Kugel -    über    Pyramiden-    bis    Herzform    gießt.    Beliebt    ist    die Hochzeitskerze aus zwei ineinanderlaufenden Spiralen. Einen Weg weisen „Ich   möchte   den   Menschen   dazu   verhelfen,   dass   es   ihnen   gut   geht“, ist    das    Anliegen    von    Sabine    Spitzl.    Für    diesen    Zweck    ist    sie vielseitig   ausgebildet,   unter   anderem   in   Kinesiologie.   Und   sie   kreiert nicht   nur   Schmuck,   sondern   nutzt   die   Kraft   der   Edelsteine   auch   zur Massage. Die   Kinesiologie   ist   eine   Methode,   um   Körperblockaden,   etwa   im Bewegungsapparat,   über   einen   Muskeltest   ausfindig   zu   machen.   So verrät   Sabine   Spitzl   zum   Beispiel   die   wechselnde   Spannung   eines ausgestreckten   Armes   vieles   über   die   Konstitution   ihrer   Klienten: „Das     klingt     ungewöhnlich,     aber     es     funktioniert“,     sagt     die ausgebildete   Kinesiologin.   Wichtig   sei   die   Bereitschaft   der   Klientin oder     des     Klienten,     offen     zu     reden.     Dann     lasse     sich     im Beratungsgespräch   in   der   Regel   ein   Ansatz   finden,   um   helfen   zu können. Auf   vieles   noch   fällt   der   Blick   in   „Mein   Steinreich“:   auf   die   großen Amethyst-Drusen   etwa,   die   Schungit-Pyramiden   –   oder   auf   Spitz „Quinny“,     der     durch     den     liebevoll     angelegten     Bauerngarten stromert. Aber   das   mag   der   Besucher   selbst   entdecken,   wenn   er,   von Dornum kommend, in Fulkum am Ortsende links abbiegt … Wer     sich     schon     vorab     schlau     machen     möchte,     findet     viele Informationen im Internet auf www.meinsteinreich.de. -köp- Blinkfuer/Information

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Aus Blinkfuer – Ausgabe 3/2020 – ©

Druckerei Söker, Esen

Josef Spitzl an der Bohrmaschine: Die Rohsteine werden zu Schmuck verarbeitet.
Der kleine Laden besticht durch sein vielfältiges Sortiment.
Amethyst und Bergkristall, an der Wand Scheiben von Ozean-Jaspis.
Exquisiter Schmuck von Sabine Spitzl, wie dieser Türkis aus Arizona.
„Mein Steinreich“ bietet auch stimmungsvolle Außendekoration, etwa Rosenquarz für den Gartenteich.